logo-kl
arthros01

Vodafone DSL
 

city-praxen

Tchibo - Jede Woche eine neue Welt!
 

 

Die Bakerzyste ist eine Ausbuchtung des Kniegelenks nach hinten in die Kniekehle. Die Ausbuchtung wird durch einen chronischen Erguss im Kniegelenk hervorgerufen.

Einen Schaden an Meniskus oder Knorpel, der längere Zeit besteht, wird durch den Körper selbst behandelt. Es entsteht mehr Gelenkflüssigkeit als im Normalfall, um für bessere Gleiteigenschaften im Knie zu sorgen. Wird mehr Gelenkflüssigkeit gebildet, als abgebaut werden kann, entsteht ein Kniegelenkerguss (im Volksmund: “Wasser im Knie”). Wenn die Zunahme der Gelenkflüssigkeit über längere Zeit besteht, weitet sich die Gelenkkapsel aus, um dem Erguss Platz zu verschaffen. Die Stelle, an der die Kniegelenkskapsel am instabilsten ist, ist die Kniekehle, sodass die Ausbuchtung bei chronischem Überdruck in der Kniekehle entsteht.

Die Bakerzyste macht immer dann Beschwerden, wenn der Druck im Kniegelenk bei erhöhter Entzündungsaktivität oder fortgeschrittenem Knorpelschaden zunimmt.

Die alleinige Operation einer Bakerzyste ist nicht sinnvoll, wenn die Ursache für die Druckerhöhung im Knie - der Knorpelschaden oder die Entzündung - weiter besteht. Dann muss man immer mit der Wiederkehr der Zyste rechnen. Es muss die Ursache für die vermehrte Flüssigkeitsbildung behoben werden.

knie30w

 

[Home] [Grundlagen] [Diagnostik] [Erkrankung allg.] [Behandlung allg.] [Gelenke speziell] [Ellenbogen] [Handgelenk] [Hüftgelenk] [kleine Gelenke] [Kniegelenk] [Schultergelenk] [Sprunggelenk] [Vorbeugung] [Selbsthilfe] [Kontakt] [Impressum]