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Vorbeugung
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Die Zunahme der Gelenkerkrankung führt zur Frage, wie man vorbeugen kann. Zuerst sollte man die Risikofaktoren für
Gelenkschäden kennen.
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Die Ernährung des Knorpels wird zur Hälfte durch die Gelenkflüssigkeit gesichert. Das bedeutet, dass die Gelenkflüssigkeit
immer in Bewegung bleiben muss, um den Knorpel zu versorgen. In einem sich bewegenden Gelenk wird auch die Gelenkflüssigkeit besser zirkulieren und der Knorpel wird besser ernährt und so den
Knorpelschäden vorgbeugt. Erläuterungen zu Sportarten finden Sie hier.
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Alle Tätigkeiten die eine andauernde einseitige Belastung eines Gelenkes verursachen, können zur Arthrose führen.
Besonders bekannt sind die Überbeine bei Kellnern und die Kniebeschwerden bei Fußboden- und Fliesenlegern. Auch in der Freizeit (Hobbygärtner) kann man sich langandauernd falsch belasten. Wichtig ist
die zeitweise Entlastung des Gelenks in kurzen Pausen, in denen man sich bewegt. Außerdem kann die Verwendung von Hilfsmitteln (z.B. Gelenkpolster) eine Hilfe sein.
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Fehlstellungen der Gelenke
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Falls die Belastung der Gelenke durch eine Knochenfehlstellung wie O- oder X-Beine einseitig erfolgt, kommt es zur
einseitigen Abnutzung und zum Knorpelschaden im betreffenden Gelenk. Einlagen oder Umstellungsoperationen können hier eine normale Stellung der Beine bewirken.
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Die großen Gelenke der Beine (Hüfte, Knie, Sprunggelenke) sind durch Übergewicht besonders belastet, weil sie bei jedem
Schritt fast das gesamte Körpergewicht tragen und bewegen müssen. Darunter kommt es zur verstärkten Abnutzung der Knorpeloberflächen. Auch das Tragen von schweren Lasten kann das Gelenk auf Dauer
schädigen. Übergewicht sollte deshalb reduziert werden. Dazu gehört vermehrte Bewegung und die richtige Ernährung
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Besonders anfällig für Verletzungen sind die Kniegelenke, die Sprunggelenke und die Handgelenke. Neben Unfällen im Beruf
und im Haushalt kommt es bei jüngeren Menschen häufig zu Sportunfällen, die vor allem zu einer Knieschädigung führen. Gerade so beliebte Sportarten wie Fußball, Handball, Alpin-Ski und Tennis bergen durch die sehr schnellen Drehbewegungen des Beines eine hohe Schädigungsgefahr für das Kniegelenk.
Um diese Verletzungen zu vermeiden, empfehlen sich Sportarten, die eine gleich bleibende Belastung erzeugen, wie Schwimmen, Radfahren und Laufen.
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