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Zementierte Endoprothese
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Die zementierte (geklebte) Endoprothese besteht aus einer Kunststoffpfanne, die in das vorbereitete Lager im Becken
eingeklebt wird. Ein direkter Kontakt zwischen Knochen und Pfanne wird nicht hergestellt. Gleichfalls geklebt wird der Schaft, dieser befindet sich im Knochenzementmantel im Oberschenkelknochen. Auf den
Schaft wird ein hochfester Keramik- oder Metallkopf aufgesteckt, dieser Kopf läuft in der Kunststoffpfanne.
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Durch die Zementierung wird eine sofortige Festigkeit der Komponenten erreicht. Prinzipiell ist eine Belastung nach
Beendigung der Operation möglich. Die Schonung des Beines ist jedoch zur Stabilisierung der Weichteile (Muskeln, Sehnen, Faszien, Haut) nötig. Deshalb wird eine Vollbelastung direkt nach Operation nicht
vorgesehen. Der Belastungsaufbau kann jedoch nach Maßgabe des Operateurs zügig im Verlauf von 6 Wochen erfolgen.
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Die Belastung erfolgt jedoch zügig und auch bei versehentlicher Belastung vor der Freigabe kann die Prothese nicht weiter
einsinken oder gelöst werden. Aus diesem Grund eignet sich die zementierte Prothese für ältere und schwächere Patienten. Gleichfalls profitieren Patienten mit schwacher Knochenstruktur.
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Die Belastung erfolgt jedoch zügig und auch bei versehentlicher Belastung vor der Freigabe kann die Prothese nicht weiter
einsinken oder gelöst werden. Aus diesem Grund eignet sich die zementierte Prothese für ältere und schwächere Patienten. Gleichfalls profitieren Patienten mit schwacher Knochenstruktur.
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